Vergleich der deutschen und EU‑Bankenregulierung: Klarheit im Regelwerk

Ausgewähltes Thema: Vergleich deutscher und EU‑Bankenregulierung. Wir übersetzen komplexe Vorgaben in verständliche Einsichten, zeigen Unterschiede, Schnittmengen und erzählen lebendige Geschichten aus der Praxis. Abonnieren Sie unseren Blog, teilen Sie Ihre Fragen und diskutieren Sie mit, welche Regeln Ihren Alltag im Finanzsektor am stärksten prägen.

Lizenzierung und Mandate im Spiegel von KWG und EU‑Pass

In Deutschland führt die BaFin die Erlaubnisverfahren nach KWG, während der EU‑Pass grenzüberschreitendes Geschäft erleichtert. Der Vergleich zeigt: nationale Detailtiefe trifft europäische Skalierbarkeit. Schreiben Sie uns, ob der EU‑Pass für Ihre Expansion eher Türöffner oder Labyrinth war.

SSM und SREP: Wer prüft, wie tief und wie oft?

Bedeutende Institute unterliegen direkt der EZB im Einheitlichen Aufsichtsmechanismus, kleinere primär BaFin und Bundesbank. Der SREP‑Prozess harmonisiert, doch nationale Erwartungen, etwa MaRisk‑Interpretationen, setzen eigene Akzente. Teilen Sie Erfahrungen zu Prüfungszyklen und Dialogqualität.

Eigenkapitalpuffer: CCyB, O‑SII und Systemrisiken im Vergleich

CRR/CRD setzen Mindeststandards, während Deutschland antizyklische Puffer und O‑SII‑Zuschläge gezielt einsetzt. So adressiert die Aufsicht lokale Marktspannungen. Schreiben Sie, wie Pufferentscheidungen Ihr Kreditgeschäft und Pricing spürbar beeinflusst haben.

Liquidität: LCR, NSFR und deutsche Feinkalibrierung

EU‑weit gelten LCR und NSFR, doch Detailfragen, etwa Datenqualität oder Stresstest‑Horizonte, werden in Deutschland oft besonders streng interpretiert. Erzählen Sie, welche Reporting‑Felder regelmäßig Kopfzerbrechen bereiten und welche Tools Ihnen wirklich helfen.

Pillar‑2‑Anforderungen und MaRisk: Dialog statt Dogma

Während CRR Mindestgrenzen definiert, prägt der SREP die institutsspezifische Säule‑2‑Last. In Deutschland betonen MaRisk Governance, Risikokultur und ICAAP/ILAAP‑Kohärenz. Kommentieren Sie, ob der Dialog mit der Aufsicht Ihre Risikosteuerung messbar verbessert.

Anleger‑ und Verbraucherschutz: MiFID II trifft WpHG

MiFID II verlangt stringente Geeignetheitsprüfungen. Deutschland konkretisiert über WpHG und Delegierte Verordnungen. Eine Beraterin aus Köln erzählte uns, wie ein digitaler Zielmarkt‑Assistent die Gesprächsdauer senkte und Kundenzufriedenheit steigerte. Teilen Sie Ihre Tools.

Anleger‑ und Verbraucherschutz: MiFID II trifft WpHG

PRIIPs fordert verständliche KIDs, doch echte Verständlichkeit entsteht im Zusammenspiel mit nationalen Klartext‑Standards. Ein Institut testete mehrere Lesestufen und reduzierte Rückfragen drastisch. Welche Formulierungen funktionieren bei Ihren Kundinnen am besten?

Anleger‑ und Verbraucherschutz: MiFID II trifft WpHG

EU‑weit gelten strenge Vorgaben zu Zuwendungen und Vergütungen. Deutschland präzisiert Dokumentation und Kontrollen. Ein Haus berichtete, wie ein jährlicher Konflikt‑Reset Workshops anregte und Beschwerden halbierte. Diskutieren Sie, ob Transparenz Ihr Vertriebsklima verbessert.

Anleger‑ und Verbraucherschutz: MiFID II trifft WpHG

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Zahlungsverkehr und Fintech: PSD2 versus ZAG in der Praxis

PSD2 verlangt SCA, doch Nutzerakzeptanz entscheidet über Erfolg. Ein Berliner Fintech kombinierte Risk‑Scoring und gerätegebundene Faktoren und senkte Abbruchraten deutlich. Welche SCA‑Reise überzeugt Ihre Kundschaft, ohne Sicherheitsniveaus zu kompromittieren?

Zahlungsverkehr und Fintech: PSD2 versus ZAG in der Praxis

Während Berlin Group‑Standards Orientierung bieten, bleiben Implementierungsdetails anspruchsvoll. Eine Regionalbank berichtete über Sandbox‑Iterationen, die Drittanbieter schneller integrierten. Teilen Sie mit, welche Schnittstellen und Testdaten Ihre Entwicklung wirklich beschleunigen.
AMLD verlangt risikobasierte Ansätze, Deutschland konkretisiert mit Auslegungs‑ und Anwendungshinweisen. Ein Institut segmentierte PEP‑Risiken feingranular und halbierte False Positives. Welche Datenquellen liefern Ihnen die beste Trefferqualität bei vertretbaren Kosten?
EU‑weit steigen Erwartungen an Szenarien und Machine‑Learning‑Modelle, Deutschland achtet besonders auf Nachvollziehbarkeit. Eine Analystin schilderte, wie Plausibilitätschecks Fehlalarme sanken ließen. Kommentieren Sie, wie Sie Modellrisiken dokumentieren und auditfest machen.
Das Meldewesen verlangt Tempo und Präzision. Ein Team richtete Eskalationspfade ein, die Wochenenden abdecken, und vermied empfindliche Verzögerungen. Welche organisatorischen Kniffe sichern bei Ihnen schnelle, konsistente Meldungen in heiklen Situationen?

Krisenmanagement, Abwicklung und Einlagensicherung

EU‑Regeln definieren verlusttragende Instrumente und Quoten, Deutschland prüft Detailqualität der Passivseite. Eine Bank optimierte Emissionsfenster und reduzierte Refinanzierungskosten. Teilen Sie, wie Sie MREL‑Lücken frühzeitig erkennen und adressieren.

Krisenmanagement, Abwicklung und Einlagensicherung

Resolution‑Playbooks sind Pflicht, doch nur Übungen machen sie wirksam. Ein Institut führte funktionsübergreifende Trockenübungen durch und beschleunigte Entscheidungswege. Diskutieren Sie, welche Schnittstellen in Ihren Notfallplänen noch haken.
DORA‑Pflichten und deutsche IT‑Kontrollen harmonisieren
DORA bringt klare Tests, Mapping und Drittparteimanagement. Deutschland legt Wert auf dokumentierte IT‑Notfallstrategien. Eine Bank verknüpfte Business‑Impact‑Analysen mit IT‑Stresstests und verkürzte Wiederanlaufzeiten deutlich. Welche Kennzahlen nutzen Sie für Resilienz‑Entscheidungen?
ESG‑Risiken im Risikomanagement verankern
EU‑Taxonomie und Leitlinien der EBA verlangen Integration von ESG in ICAAP und Kreditprozesse. Deutschland betont Governance und Datenqualität. Ein Institut pilotierte Klima‑Szenarien und passte Sektorlaufzeiten an. Teilen Sie Ihre Lessons Learned zu Datenlücken.
Transparenzpflichten: SFDR trifft nationale Offenlegung
SFDR setzt europäische Offenlegungsrahmen, während deutsche Marktteilnehmer auf konsistente Produktclaims achten müssen. Ein Haus etablierte eine Claim‑Review‑Kommission und reduzierte Re‑Labeling erheblich. Kommentieren Sie, wie Sie Greenwashing‑Risiken praktisch eindämmen.
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