Überblick über den deutschen bankaufsichtlichen Rechtsrahmen

Gewähltes Thema: Überblick über den deutschen bankaufsichtlichen Rechtsrahmen. Willkommen! Hier erklären wir verständlich, wie BaFin, Bundesbank, EU-Vorgaben und nationale Regeln zusammenspielen – mit Praxisgeschichten, nützlichen Hinweisen und einem klaren Kompass für Ihren Arbeitsalltag. Abonnieren Sie unseren Blog und teilen Sie Ihre Fragen, damit wir zukünftige Beiträge noch gezielter auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden.

Wer steuert die Aufsicht: BaFin, Bundesbank und die EZB

Die BaFin verantwortet die laufende Aufsicht, setzt Rundschreiben um und bewertet Geschäftsmodelle im Licht von Risiko, Governance und Verbraucherschutz. Wer die BaFin-Praxis versteht, antizipiert Fragen, bereitet Nachweise vor und spart Zeit in aufsichtlichen Dialogen und Prüfungen.

Zentrale Gesetze und Regelwerke im Überblick

Das KWG definiert Erlaubnispflichten, Inhaberkontrollen, Organisationsanforderungen und Aufsichtsbefugnisse. Es bildet die Basis für zulässige Geschäfte, Verantwortlichkeiten der Geschäftsleitung und das interne Kontrollsystem, das im Alltag tragfähig, dokumentiert und prüfbar sein muss.

Zentrale Gesetze und Regelwerke im Überblick

Die Capital Requirements Regulation/Directive regelt Eigenmittel, Großkredite, Liquiditätskennzahlen und Kapitalpuffer. Institute, die ICAAP/ILAAP und Meldewesen sauber verzahnen, begegnen SREP-Anforderungen gelassener und verankern Risikotragfähigkeit im täglichen Steuerungshandeln.

Lizenzierung und neue Geschäftsmodelle: Bank, ZAG und FinTech

Eine Banklizenz erfordert belastbare Planung, kompetente Leitungsorgane und ausreichendes Anfangskapital. Realistische Roadmaps, Frühwarnindikatoren und Outsourcing-Konzepte überzeugen Prüfer eher als optimistische Luftschlösser, die schon beim ersten Stresstest zusammenfallen könnten.

Lizenzierung und neue Geschäftsmodelle: Bank, ZAG und FinTech

ZAG-Lizenzen eröffnen Spielräume für Zahlungsdienste und Kontoinformationsangebote. Wer SCA, Betrugsprävention und Incident-Management früh professionalisiert, skaliert Vertrauen und reduziert operative Risiken – ein Wettbewerbsvorteil in einem dicht regulierten Wachstumsmarkt.

Compliance, Geldwäscheprävention und Sanktionen

Risikobasierte Identifizierung, Periodic Reviews und Adverse Media Checks sind Pflicht. Wer Datenquellen klug kombiniert und False Positives reduziert, schafft Kapazität für echte Treffer und verkürzt Kundenprozesse spürbar, ohne Risiken aus dem Blick zu verlieren.

Compliance, Geldwäscheprävention und Sanktionen

Gute Szenarien, Schwellen und Machine-Learning-Modelle sind nur so stark wie ihre Governance. Dokumentierte Tuning-Entscheidungen, Explainability und Schulungen sichern Qualität – besonders, wenn komplexe Fälle schnell an die FIU gemeldet werden müssen.

Compliance, Geldwäscheprävention und Sanktionen

Sanktionslisten ändern sich dynamisch. Robust sind Institute, die Near-Real-Time-Updates, effektives Screening und Freigabeprozesse verbinden. Ein geübter Incident-Prozess verhindert Chaos, wenn plötzlich ein großer Kundenvorgang im Sanktionsfilter hängen bleibt.

Einlagensicherung, Abwicklung und Krisenmanagement

Gesetzliche Sicherung schützt Einlagen bis 100.000 Euro, darüber hinaus existieren freiwillige Systeme. Transparente Kommunikation und Testauszahlungen schaffen Vertrauen und zeigen, ob operative Prozesse auch unter Stress zuverlässig funktionieren.

Einlagensicherung, Abwicklung und Krisenmanagement

Planung für harte Zeiten umfasst Bail-in-Fähigkeit, kritische Funktionen und Governance für Resolution-Entscheidungen. Wer Verantwortlichkeiten klärt und Datenräume vorbereitet, kann in Krisen schnell reagieren und Wertverluste begrenzen.

Digitalisierung, Outsourcing und IT-Aufsicht

BAIT und Informationssicherheit: Von Richtlinie zu Routine

Informationssicherheitsmanagement, Zugriffsrechte, Protokollierung und Schwachstellenmanagement wirken erst im Zusammenspiel. Regelmäßige Tests, klare KPIs und ein risikobasierter Patch-Prozess verhindern, dass technische Schulden zum Aufsichtsthema werden.

DORA: Operationelle Resilienz ganzheitlich denken

DORA verknüpft ICT-Risiken, Tests kritischer Funktionen, Vorfallmeldungen und Drittparteiensteuerung. Institute, die Business- und IT-Continuity vereinen, reduzieren Wiederanlaufzeiten spürbar und bestehen auch unerwartete Ausfälle mit geübter Gelassenheit.

Auslagerungen und Cloud: Kontrolle behalten

Sorgfaltspflichten beginnen vor Vertragsabschluss: Due Diligence, Leistungsbeschreibungen, Exit- und Auditrechte. Ein lebendiges Auslagerungsregister, laufendes Monitoring und klare Eskalation verhindern, dass externe Risiken die eigene Steuerbarkeit untergraben.
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